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Wissenschaftsminister zu Besuch am Institut

10. Februar 2017

Prof. Dr. Konrad Wolf, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, besuchte am 2. Februar 2017 das Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P). Der Minister ist im Jahr 2016 als neues Mitglied in das Kuratorium des Instituts berufen worden. Er berät dort zusammen mit den zwölf weiteren Vertretern aus Politik und Wirtschaft das Institut in wissenschaftspolitischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Belangen.
<p>Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf und der Geschäftsführende Direktor des MPI-P, Prof. Dr. Paul Blom</p> Bild vergrößern

Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf und der Geschäftsführende Direktor des MPI-P, Prof. Dr. Paul Blom

Während einer Führung durch den Reinraum sowie durch das Bio- und das Laserlabor informierte sich der Minister über aktuelle Forschungsvorhaben. Zudem stellten die Direktoren des MPI-P besonders erfolgreiche Projekte aus den verschiedenen Arbeitskreisen vor, unter anderem zu den Themen superamphiphobe Oberflächen, Nanoträger für die Medizin sowie zu Multiskalensimulationen. Dass die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses am Institut ebenfalls an oberster Stelle steht, erläuterten die Direktoren am Beispiel des Max Planck Graduate Center, das seit 2009 in Kooperation mit der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz besteht. Somit konnte sich der Minister nicht nur von der Talentförderung und der regionalen wie internationalen Vernetzung des MPI-P überzeugen, sondern auch davon, dass das Institut im Bereich Grundlagenforschung den Wissenschaftsstandort Mainz weiter stärkt.

<p>Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf im Gespräch mit Prof. Dr. Mischa Bonn, Direktor am MPI-P</p> Bild vergrößern

Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf im Gespräch mit Prof. Dr. Mischa Bonn, Direktor am MPI-P

 
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