Ansprechpartner

Verena Hochrein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon:+49 6131 379-132
E-Mail:pr@...

Nachrichten und Pressemeldungen aus dem Institut

Teaser image horizontal 1486718742

Wissenschaftsminister zu Besuch am Institut

10. Februar 2017
Prof. Dr. Konrad Wolf, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, besuchte am 2. Februar 2017 das Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P). Der Minister ist im Jahr 2016 als neues Mitglied in das Kuratorium des Instituts berufen worden. Er berät dort zusammen mit den zwölf weiteren Vertretern aus Politik und Wirtschaft das Institut in wissenschaftspolitischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Belangen. [mehr]
Teaser image horizontal 1484580183

Fouling und Vereisungen verhindern: Marie Curie Grant zur Erforschung von neuartigen Oberflächen

16. Januar 2017
Das Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) erhält zusammen mit seinen internationalen Partnern einen Marie Skłodowska-Curie Grant in Höhe von 3,9 Millionen Euro. Die Europäischen Kommission unterstützt damit das Innovative Training Network (ITN) zum Thema neuartige Oberflächen mit dem Titel“Lubricant Impregnated Slippery Surfaces” (LubISS). [mehr]
Teaser image horizontal 1482325862

Kleine Forscher auf Zeit: Flüchtlingskinder zu Gast am Institut

21. Dezember 2016
Drei Tage lang besuchten drei Flüchtlingskinder aus Mainz-Bretzenheim das Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P). Vom 12. bis 14. Dezember 2016 erhielten die jungen Nachwuchswissenschaftler einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Wissenschaftlers und lernten anhand von zusätzlichen Freizeitaktivitäten am Nachmittag die deutsche Kultur besser kennen. Organisiert hat die Aktion Hasan Samet Varol, Doktorand aus dem Arbeitskreis von Prof. Dr. Mischa Bonn am MPI-P zusammen mit Catarina Nardi Tironi, ebenfalls Doktorandin am MPI-P im Arbeitskreis von Prof. Dr. Tanja Weil. Die finanzielle Förderung übernahm die Max-Planck-Förderstiftung im Rahmen der Aktion „people for people: integration of fellow human beings“. [mehr]
Teaser image horizontal 1481619134

Wie schmilzt Eis? Wasserschicht für Wasserschicht!

12. Dezember 2016
Max-Planck-Wissenschaftler haben kontroverse Diskussion über das Schmelzverhalten von Eis gelöst – es schmilzt schichtweise! [mehr]
Teaser image horizontal 1479818965

Erstes “Sino-German Young Scientist Symposium” stärkt Kooperation mit dem Institute of Chemistry, Chinese Academy of Science

22. November 2016
Jungen Wissenschaftlern eine Networking-Plattform geben, um Ideen auszutauschen, und gleichzeitig nützliche Informationen über die Finanzierung von zukünftigen gemeinsamen Projekten bereitzustellen, das waren die Ziele des ersten “Sino-German Young Scientist Symposium”. Mittels verschiedener Vorträgen zum Thema “Interfaces: Construction, Characterization and Functionalization” tauschten die Wissenschaftler ihre Ergebnisse aus. Stattgefunden hat die Veranstaltung vom 9.-13. November 2016 am Institute of Chemistry, Chinese Academy of Sciences (ICCAS) in Peking, China. [mehr]
Teaser image horizontal 1479392874

Egbert W. Meijer erhält ”MAINZ Visiting Professorship 2016“

17. November 2016
Die Exzellenz-Graduiertenschule ”Materials Science in Mainz“ zeichnet den niederländischen Wissenschaftler mit einer Gastprofessur aus [mehr]
Teaser image horizontal 1476114655

Licht statt Lösungsmittel: Kunststoffe bei Raumtemperatur reversibel verarbeiten

10. Oktober 2016
Azobenzol-Polymere, aktuell in der Forschung als potenzielles Material für Beschichtungen und Druckfarben der Zukunft verwendet, lassen sich mit Licht bereits bei Raumtemperatur in die Schmelze überführen und somit umweltschonend und reversibel weiterverarbeiten. Da diese Kunststoffe in der trans- und in der cis-Konfiguration über unterschiedliche thermische Eigenschaften verfügen, sind Polymere mit der letzteren räumlichen Anordnung schon bei Zimmertemperatur flüssig und formbar. Deshalb müssen diese Kunststoffe in Zukunft weder erhitzt noch mit Lösungsmitteln versetzt werden, um in der industriellen Produktion Verwendung zu finden. Gewässerverunreinigungen werden vermindert und giftige Dämpfe als Nebenprodukt beim Erwärmen bleiben aus. [mehr]
Teaser image horizontal 1474373618

Frederik Wurm erhält Reimund-Stadler-Preis 2016

20. September 2016
Mit dem Reimund-Stadler-Preis 2016 würdigt die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) den Nachwuchswissenschaftler Priv.-Doz. Dr. Frederik Wurm für seine Forschung zur Synthese von phosphorhaltigen Polymeren und deren Wechselwirkung mit Biomaterialien. Der Projektleiter am Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) nahm die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung am 11. September 2016 auf der Tagung der GDCh-Fachgruppe Makromolekulare Chemie in Halle entgegen. [mehr]
Teaser image horizontal 1473851432

Forschung zum Mitmachen: das MPI-P auf dem Mainzer Wissenschaftsmarkt 2016

14. September 2016
Auf dem 15. Mainzer Wissenschaftsmarkt vom 10. bis 11. September 2016 konnten sich die Besucher am Stand des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) über die Arbeit der Forscher informieren und selbst in die Rolle eines Polymerwissenschaftlers schlüpfen. [mehr]
Teaser image horizontal 1473776197

ERC Starting Grant für Projekt zur Erforschung asymmetrischer Organokatalysatoren

13. September 2016
Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert das Projekt „Fundamentals of ASymmeTric Organo-CATalysis“ (FASTO-CAT) von Dr. Johannes Hunger mit einem ERC Starting Grant in Höhe von rund 1,9 Millionen Euro. Der Projektleiter am Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) untersucht in seinem Forschungsvorhaben die Grundlagen der asymmetrischen Organokatalyse – einer neuartigen, umweltfreundlichen Katalysemethode. Um die Funktionsweise solcher Katalysatoren aufzuklären, konzentriert sich Hunger auf die Katalysator-Substrat-Bindung. Diese stellt die entscheidende Zwischenstufe der Organokatalyse dar. Dazu untersucht der Wissenschaftler mittels verschiedener spektroskopischer Methoden die Schlüsselelemente für die Stereokontrolle. Mit den gewonnenen Erkenntnissen lassen sich neue Katalysewege entwickeln sowie bestehende Katalysewege optimieren. [mehr]
 
loading content