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Nachrichten und Pressemeldungen aus dem Institut

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 Kollaboration mit thailändischen Instituten

2. März 2018
Eine Forscherdelegation des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung unterzeichnete auf seiner Wissenschaftsreise nach Thailand Absichtserklärungen, um Kollaborationen zur Erforschung von Nanostrukturen und responsiven Funktionsmaterialen auszubauen. [mehr]
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70 Jahre Max-Planck-Gesellschaft

26. Februar 2018
Die Anfänge eines Forschungsriesen: Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) begeht ihr 70. Gründungsjubiläum. Sie wurde am 26. Februar 1948 in Göttingen als Nachfolgerin der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft gegründet. [mehr]
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Nanoträgersubstanzen sollen Erkrankungen von Weinrebenstämmen heilen

21. Februar 2018
Die Förderinitiative "Experiment!" der VolkswagenStiftung unterstützt am Max-Planck-Institut für Polymerforschung die Erforschung abbaubarer Nanoträgersubstanzen für den Pflanzenschutz. [mehr]
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In besten Kreisen: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

14. Februar 2018
Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau. [mehr]
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Egbert Willem (Bert) Meijer ist neues Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied

30. Januar 2018
Berufung von Bert Meijer erweitert den Anwendungsbereich für medizinische Einsatzfelder am Max-Planck-Institut für Polymerforschung [mehr]
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"Plus 3"-Förderung der Boehringer Ingelheim Stiftung für Dr. Katrin F. Domke

6. Dezember 2017
Die Boehringer Ingelheim Stiftung zeichnet Dr. Katrin F. Domke am Max-Planck-Institut für Polymerforschung mit einer Förderung im Perspektiven-Programm "Plus 3" aus. [mehr]
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Dozentenpreis des Fonds der Chemischen Industrie ging an Frederik Wurm

29. November 2017
Der Dozentenpreis des Fonds der Chemischen Industrie wurde am 23. November 2017 an Privatdozent Dr. Frederik Wurm vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz vergeben. [mehr]
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Polymere und Alkohol: Die Rolle konkurrierender Verdrängungskräfte

14. November 2017
Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz haben gemeinsam mit ihrem Kollegen Carlos Marques vom Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) im französischen Straßburg einen möglichen mikroskopischen Mechanismus vorgeschlagen, der das Aufquellen von Polymeren in schlechtem Lösungsmittel erklärt. Während der Kollaps eines Polymers in schlechtem Lösungsmittel wohlverstanden ist, erscheint das beobachtete Quellen von Polymeren in Mischungen zweier schlechter Lösungsmittel als paradox. Durch eine Kombination von Simulationen und theoretischen Konzepten aus der Kolloid- und Polymerphysik konnten sie zeigen, dass Polymere aufquellen können, wenn ein entsprechendes Gleichgewicht der entropisch bedingten Verarmungskräfte (Englisch: depletion forces) besteht. Im Falle von PMMA (Polymethylmethacrylat) in Wasser und Alkohol sind das Mischungsverhältnisse dieser beiden schlechten Lösungsmittel, wie sie für viele alkoholische Getränke typisch sind. Die entsprechenden Resultate sind in der aktuellen Ausgabe des wissenschaftlichen Journals „Nature Communications“ veröffentlicht. [mehr]
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Wie gleiten Wassertropfen über Oberflächen?

8. November 2017
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung haben Reibung von Flüssigkeitstropfen auf Oberflächen untersucht. Um ruhende Flüssigkeitstropfen in Bewegung zu versetzen, benötigt man eine höhere Kraft, als sie in Bewegung zu halten. Dieses Verhalten kennt man bereits von Festkörpern auf Oberflächen. Für Flüssigkeiten wurde es erst jetzt analysiert. [mehr]
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Neue Max-Planck-Partnergruppe mit der Universität Valencia

7. November 2017
Das Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) baut seine internationale Vernetzung und Kooperation weiter aus: Seit Juni 2017 hat das Institut eine neue Partnergruppe für kolloidale Methoden in multifunktionalen Materialien an der Universität Valencia. Das spanische Labor, unter der Leitung von Dr. Rafael Muñoz-Espí, wird in den nächsten drei Jahren eng mit der Abteilung „Physikalische Chemie der Polymere“ von Prof. Dr. Katharina Landfester am MPI-P zusammenarbeiten. Es besteht eine Option zur Verlängerung um weitere zwei Jahre. [mehr]
 
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