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Nachrichten und Pressemeldungen aus dem Institut

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Kleine Forscher auf Zeit: Flüchtlingskinder zu Gast am Institut

21. Dezember 2016
Drei Tage lang besuchten drei Flüchtlingskinder aus Mainz-Bretzenheim das Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P). Vom 12. bis 14. Dezember 2016 erhielten die jungen Nachwuchswissenschaftler einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Wissenschaftlers und lernten anhand von zusätzlichen Freizeitaktivitäten am Nachmittag die deutsche Kultur besser kennen. Organisiert hat die Aktion Hasan Samet Varol, Doktorand aus dem Arbeitskreis von Prof. Dr. Mischa Bonn am MPI-P zusammen mit Catarina Nardi Tironi, ebenfalls Doktorandin am MPI-P im Arbeitskreis von Prof. Dr. Tanja Weil. Die finanzielle Förderung übernahm die Max-Planck-Förderstiftung im Rahmen der Aktion „people for people: integration of fellow human beings“. [mehr]
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Wie schmilzt Eis? Wasserschicht für Wasserschicht!

12. Dezember 2016
Max-Planck-Wissenschaftler haben kontroverse Diskussion über das Schmelzverhalten von Eis gelöst – es schmilzt schichtweise! [mehr]
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Erstes “Sino-German Young Scientist Symposium” stärkt Kooperation mit dem Institute of Chemistry, Chinese Academy of Science

22. November 2016
Jungen Wissenschaftlern eine Networking-Plattform geben, um Ideen auszutauschen, und gleichzeitig nützliche Informationen über die Finanzierung von zukünftigen gemeinsamen Projekten bereitzustellen, das waren die Ziele des ersten “Sino-German Young Scientist Symposium”. Mittels verschiedener Vorträgen zum Thema “Interfaces: Construction, Characterization and Functionalization” tauschten die Wissenschaftler ihre Ergebnisse aus. Stattgefunden hat die Veranstaltung vom 9.-13. November 2016 am Institute of Chemistry, Chinese Academy of Sciences (ICCAS) in Peking, China. [mehr]
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Egbert W. Meijer erhält ”MAINZ Visiting Professorship 2016“

17. November 2016
Die Exzellenz-Graduiertenschule ”Materials Science in Mainz“ zeichnet den niederländischen Wissenschaftler mit einer Gastprofessur aus [mehr]
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Licht statt Lösungsmittel: Kunststoffe bei Raumtemperatur reversibel verarbeiten

10. Oktober 2016
Azobenzol-Polymere, aktuell in der Forschung als potenzielles Material für Beschichtungen und Druckfarben der Zukunft verwendet, lassen sich mit Licht bereits bei Raumtemperatur in die Schmelze überführen und somit umweltschonend und reversibel weiterverarbeiten. Da diese Kunststoffe in der trans- und in der cis-Konfiguration über unterschiedliche thermische Eigenschaften verfügen, sind Polymere mit der letzteren räumlichen Anordnung schon bei Zimmertemperatur flüssig und formbar. Deshalb müssen diese Kunststoffe in Zukunft weder erhitzt noch mit Lösungsmitteln versetzt werden, um in der industriellen Produktion Verwendung zu finden. Gewässerverunreinigungen werden vermindert und giftige Dämpfe als Nebenprodukt beim Erwärmen bleiben aus. [mehr]
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Frederik Wurm erhält Reimund-Stadler-Preis 2016

20. September 2016
Mit dem Reimund-Stadler-Preis 2016 würdigt die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) den Nachwuchswissenschaftler Priv.-Doz. Dr. Frederik Wurm für seine Forschung zur Synthese von phosphorhaltigen Polymeren und deren Wechselwirkung mit Biomaterialien. Der Projektleiter am Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) nahm die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung am 11. September 2016 auf der Tagung der GDCh-Fachgruppe Makromolekulare Chemie in Halle entgegen. [mehr]
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Forschung zum Mitmachen: das MPI-P auf dem Mainzer Wissenschaftsmarkt 2016

14. September 2016
Auf dem 15. Mainzer Wissenschaftsmarkt vom 10. bis 11. September 2016 konnten sich die Besucher am Stand des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) über die Arbeit der Forscher informieren und selbst in die Rolle eines Polymerwissenschaftlers schlüpfen. [mehr]
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ERC Starting Grant für Projekt zur Erforschung asymmetrischer Organokatalysatoren

13. September 2016
Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert das Projekt „Fundamentals of ASymmeTric Organo-CATalysis“ (FASTO-CAT) von Dr. Johannes Hunger mit einem ERC Starting Grant in Höhe von rund 1,9 Millionen Euro. Der Projektleiter am Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) untersucht in seinem Forschungsvorhaben die Grundlagen der asymmetrischen Organokatalyse – einer neuartigen, umweltfreundlichen Katalysemethode. Um die Funktionsweise solcher Katalysatoren aufzuklären, konzentriert sich Hunger auf die Katalysator-Substrat-Bindung. Diese stellt die entscheidende Zwischenstufe der Organokatalyse dar. Dazu untersucht der Wissenschaftler mittels verschiedener spektroskopischer Methoden die Schlüsselelemente für die Stereokontrolle. Mit den gewonnenen Erkenntnissen lassen sich neue Katalysewege entwickeln sowie bestehende Katalysewege optimieren. [mehr]
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Symposium anlässlich des Direktorenwechsels: Auf den emeritierten Klaus Müllen folgt Tanja Weil

2. September 2016
Am 1. Oktober 2016 übernimmt Prof. Dr. Tanja Weil das Amt als Direktorin des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) im Hauptamt* und leitet den Arbeitskreis „Synthese von Makromolekülen“. Nach fast 30 Jahren als Direktor und Leiter des Arbeitskreises „Synthetische Chemie“ wurde Prof. Dr. Klaus Müllen im Februar 2016 emeritiert. [mehr]
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Klaus Müllen nimmt Hermann-Staudinger-Preis 2016 entgegen

31. August 2016
Der emeritierte Direktor des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P), Prof. Dr. Klaus Müllen, erhält am 11. September 2016 die mit einer Goldmünze und einem Geldbetrag dotierte Auszeichnung der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Der Hermann-Staudinger-Preis würdigt den Wissenschaftler für seine Forschung zur Synthese von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen und 2D-Makromolekülen für elektronische Bauelemente. [mehr]
 
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