Pressemitteilungen | AK Kremer

Zusammenarbeit zwischen der Universität Wien und dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung mehr

Wie Mundgefühl und mikroskopische Eigenschaften bei Mayonnaise zusammenhängen mehr

Deutsche Forschungsgemeinschaft stimmt Einrichtung eines neuen Graduiertenkollegs in der Physik und Chemie zu / Kooperation von JGU, TU Darmstadt und Max-Planck-Institut für Polymerforschung mehr

Forschergruppe untersucht chemisch-physikalische Struktur von Quallen mehr

Erfolgreiche Bewerbung von Anastasia Markina und Trivikram Nallamilli mehr

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung untersuchen Struktur von Inulin mehr

Mainzer Forscher untersuchen Ölkörperchen in Sojabohnen – neue Einsätze in Lebensmitteln mehr

Mainzer Bundestagsabgeordnete informiert sich über Forschung des MPI mehr

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz haben gemeinsam mit ihrem Kollegen Carlos Marques vom Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) im französischen Straßburg einen möglichen mikroskopischen Mechanismus vorgeschlagen, der das Aufquellen von Polymeren in schlechtem Lösungsmittel erklärt. Während der Kollaps eines Polymers in schlechtem Lösungsmittel wohlverstanden ist, erscheint das beobachtete Quellen von Polymeren in Mischungen zweier schlechter Lösungsmittel als paradox. Durch eine Kombination von Simulationen und theoretischen Konzepten aus der Kolloid- und Polymerphysik konnten sie zeigen, dass Polymere aufquellen können, wenn ein entsprechendes Gleichgewicht der entropisch bedingten Verarmungskräfte (Englisch: depletion forces) besteht. Im Falle von PMMA (Polymethylmethacrylat) in Wasser und Alkohol sind das Mischungsverhältnisse dieser beiden schlechten Lösungsmittel, wie sie für viele alkoholische Getränke typisch sind. Die entsprechenden Resultate sind in der aktuellen Ausgabe des wissenschaftlichen Journals „Nature Communications“ veröffentlicht. mehr

Der Europäische Forschungsrat (ERC) unterstützt das Projekt „Variable Auflösungsalgorithmen für makromolekulare Simulationen – VARIAMOLS“ von Dr. Raffaello Potestio mit einem ERC Starting Grant in Höhe von 1,4 Millionen Euro. Der Gruppenleiter des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) will neue Techniken entwickeln und anwenden, um ein großes Biomolekül, wie ein Protein oder eine Anordnung von mehreren Proteinen, mit zugleich chemisch genauen und rechnerisch effizienten Modellen darzustellen. Das Projekt wird am Physik-Department der Universität Trient, Italien durchgeführt und soll am 1. Januar 2018 beginnen. mehr

Zur Redakteursansicht